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Heute schauen wir auf Wasserstoffspeicher. Sie gelten als SchlĂźssel im Kampf gegen Dunkelflauten. Denn sie kĂśnnen Energie Ăźber Monate hinweg speichern. Die Bundesregierung hat dazu eine Strategie vorgelegt. Ich will wissen, wann wir mit den ersten groĂen Speichern rechnen kĂśnnen.
In den guten Links geht es um Windräder, die immer hÜher werden, ein europäisches Stromnetz und Teslas Image.
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Mehr Bang for the Buck â wann sich Wasserstoffspeicher rechnen
Vergangene Woche verĂśffentlichte das Wirtschaftsministerium das WeiĂbuch Wasserstoffspeicher.
Dieses Dokument ist aus zwei GrĂźnden wichtig:
WeiĂbĂźcher sind der letzte Schritt vor einem Gesetzesprozess. Sie zeigen die grundlegende Richtung und konkrete Vorschläge. Sie signalisieren: Es wird ernst.
Wasserstoffspeicher kĂśnnten ein SchlĂźssel fĂźr die Energiewende in Deutschland sein, da sie Energie wirtschaftlich Ăźber lange Zeiträume speichern kĂśnnen â im Gegensatz zu Batteriespeichern.
Das WeiĂbuch kann uns verraten, ob und wann wir diese Langzeitspeicher bekommen.
Mini-Crashkurs: Wasserstoff in Salzkavernen speichern
Sogenannte Elektrolyseure spalten Wasser (HâO) in Wasserstoff (Hâ) und Sauerstoff (O) auf.
Der Wasserstoff, der entsteht, lässt sich speichern und später in Kraftwerken verfeuern, ähnlich wie herkÜmmliches Erdgas.
Idealerweise laufen die Elektrolyseure bei hohem Stromangebot durch Sonne und Wind, um H2 mit sonst verschwendeter Energie zu produzieren. Im Sommer gibt es durch viele Solaranlagen reichlich Strom.
Im Winter kann der Wasserstoff genutzt werden, um dunkle, windarme Zeiten zu ĂźberbrĂźcken, die als Dunkelflaute bezeichnet werden. Wasserstoffkraftwerke springen ein, um das Stromnetz stabil zu halten.
Heute werden 30 % des Erdgases in ehemaligen Salzbergwerken und unterirdischen Hohlräumen, sogenannten Kavernen, gespeichert (PDF). Diese Speicher lieĂen sich umrĂźsten.
Deutschland und die Ukraine spielen eine SchlĂźsselrolle. Sie haben das hĂśchste geologische Potenzial fĂźr Kavernen und Wasserstoffspeicher.

Quelle: NRW.Energy4Climate
In deutschen Kavernen lieĂen sich 9,4 Petawattstunden speichern. Damit lieĂe sich der Strombedarf Deutschlands Ăźber hundert Jahre decken.
Wasserstoffspeicher sind gleichzeitig extrem teuer und extrem billig
Das zentrale Problem: Energie langfristig zu speichern, ist teuer, unabhängig von der Technologie. Ein Langzeitspeicher entlädt nur ein- oder zweimal im Jahr. Diese Entladungen mßssen reichen, um das Projekt zu finanzieren.
Diese Grafik veranschaulicht den Zusammenhang: Je weniger Entladungen (untere Achse), desto teurer (linke Achse):

Quelle: Energy Storage Ninja â sehr empfehlenswert, falls du dich Ăźber Kostenstrukturen von Speichern informieren willst.
Aber es gibt auch einen zentralen Vorteil: Wasserstoff, der in Kavernen gespeichert wird, ist deutlich billiger als Batteriespeicher auf die einzelne Kilowattstunde gerechnet.
Bei einem herkĂśmmlichen Batterie-GroĂspeicher kostet die Batterie deutlich Ăźber 100 Euro pro KWh. Bei einem Wasserstoffspeicher hĂśchstens 0,06 Euro.
Ein Lithium-Ionen-Batteriespeicher mit 10 MW Leistung und sehr langer 700 MWh Kapazität wßrde $2,1 Milliarden kosten. Ein vergleichbarer Wasserstoffspeicher nur $260 Millionen (Quelle: Energy Storage Ninja).
Jede Kilowattstunde, die in Batterien gespeichert wird, muss mit teuren Rohstoffen, aufwendigen Produktionsverfahren und langen Transporten der fertigen Batterien erkauft werden. Die Salzkavernen fĂźr Wasserstoff hingegen existieren bereits. Die eigentliche Speicherung ist billiger.
Batteriespeicher sind wie Regale, die nach komplizierter Anleitung zusammengebaut werden mĂźssen. Wasserstoffspeicher in Kavernen sind wie ein Lagerhaus, das bereits steht und nur noch gefĂźllt werden muss.
Was die Bundesregierung mit Wasserstoffspeichern vorhat
Wasserstoffspeicher sind ein zentraler Baustein der Energiewende fĂźr die Regierung.
Drei Punkte aus dem WeiĂbuch sind wichtig:
Finanzierung â Die Regierung will die Speicher nicht direkt fĂśrdern, sondern indirekt. Nicht wer speichert, soll Geld vom Staat erhalten, sondern wer Wasserstoff fĂźr seine tägliche Arbeit in der Energiewirtschaft und der Industrie braucht. Damit wolle die Regierung Ăberkapazitäten verhindern und den Ausbau der Kavernenspeicher an den Hochlauf der H2-WertschĂśpfungskette koppeln. (Andere mĂśgliche FĂśrdermethoden in Kapitel 9.3.2 des WeiĂbuchs)
Nachfrage fĂśrdern â GrĂźne Leitmärkte fĂźr Stahl und Zement sollen sich entwickeln âdurch Labels, Produktanforderungen oder Beschaffungskriterienâ. Das WeiĂbuch nennt auch die Klimaschutzverträge, die Mehrkosten fĂźr wasserstoffbasierte Produktion ausgleichen, sowie Kapazitätsmärkte, bei denen Betreiber eine Entschädigung zum Vorhalten von Energiekapazität bekommen.
Beschleunigter Ausbau â Die Bundesregierung erkennt an, dass Genehmigungen fĂźr diese Anlagen lange dauern und empfiehlt, die Gesetze zu reformieren.
Wann die ersten Speicher kommen kĂśnnten
Die Bundesregierung nennt kein konkretes Datum, macht aber mit ihrer Strategie klar, dass zuerst die Wasserstoffwirtschaft in Fahrt kommen muss, bevor Wasserstoffspeicher im groĂen MaĂstab gebaut werden.
Die Ăźblichen Szenarien rechnen bis Ende des Jahrzehnts mit mindestens 2 TWh Speicherkapazität. Erst Mitte des Jahrhunderts entfaltet sich der Markt komplett, wie diese Ăbersicht der verschiedenen Szenarien zeigt:

BMWK, âWeiĂbuch Wasserstoffspeicherâ, PDF, S.10
đ Was ich denke
Wir brauchen saisonale Speicher. Ein vielversprechender Kandidat in Deutschland ist Wasserstoff in Salzkavernen.
Umwandlungsverluste spielen dabei nur eine Nebenrolle. Wasserstoffspeicher wĂźrden als letzte Reserve gedacht sein und kĂśnnten auch so vergĂźtet werden. Sie liefern fĂźr die Langzeitspeicherung genug Bang for the Buck, um ihren Einsatz zu rechtfertigen. (Aber hoffentlich nur im sprichwĂśrtlichen Sinne, denn Wasserstoff ist hochexplosiv.)
Ein Blick auf die Karte verrät dabei, dass Deutschland mit seinen groĂen Kavernen ein wichtiger Link zwischen der windreichen Nordsee und den sonnenreichen Ländern SĂźdeuropas werden kann. So kĂśnnte Deutschland einen hauseigenen Vorteil zum Wohle des gesamten europäischen Energienetzes ausspielen.
Dieses WeiĂbuch skizziert grundsätzlich die richtige Strategie. Denn ein Problem der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland? Sie gibt es bisher eigentlich nicht.
Der Hochlauf stockt, die Vorstellungen aus dem Jahr 2020 sind ßberholt. Aber ohne Elektrolysekapazität und flexible Industriekunden sind auch H2-Speicher nicht denkbar.
Allerdings ist dieses WeiĂbuch noch unter FederfĂźhrung von Robert Habeck entstanden.
Was wĂźrde ein Energieminister Jens Spahn tun?
Die Voraussetzungen fĂźr H2-Speicher in Deutschland sind perfekt. Ausgezeichnete Geologie, groĂer Bedarf in der Industrie, ein Wasserstoff-Kernnetz kommt und Firmen wie Nucera und Sunfire haben das Elektrolyseur-Know-how. Nur eine Sache fehlt: GrĂźner Strom in rauen Mengen.
Er ist theoretisch leicht zu beschaffen: einfach weiter Erneuerbare ausbauen. Nicht bremsen, nicht ablenken lassen von âReformvorschlägenâ, die alles verzĂśgern. Kann das Schwarz-Rot leisten? Der Koalitionsvertrag bläst nicht zur Erneuerbaren-Offensive.
Ein Szenario ist mĂśglich: Deutschland hat die komplette H2-Infrastruktur hochgezogen, weltmeisterlich sorgfältig, aber am Ende fehlt das H2. Der Import wäre teuer, die Herstellung in Deutschland noch teurer und Schuld hätte dann nicht eine verfehlte Industriepolitik, sondern â na klar â die Energiewende.
đ Steige tiefer ein
Hier spricht der GeschäftsfĂźhrer des Speicherverbandes INES in einem zweiteiligen Interview Ăźber den Hochauf der H2-Speicher (âŹ).
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Die guten Links
Deep Dives, die deine Zeit wert sind.
đŹ Das Fachmagazin Erneuerbare Energien zeigt, wie Hersteller und Entwickler immer hĂśhere Windräder bauen kĂśnnen. Das zehnseitige Spezial kriegst du aktuell komplett kostenlos als Download. Direkt zum PDF.
⨠Nichts GroĂes, aber interessant, um den Status quo vor der Merz-Kanzlerschaft zu bestimmen beim BR: Warum sind Wärmepumpen im Ausland so viel billiger?Â
⥠đŞđş Euractiv interviewt hier Conall Heusaff vom Thinktank Bruegel, der sich in einem Report angeschaut hat, wie sich die Strompreise in Europa senken lassen. Seine Argumentation ist einfach: Gas macht Strom teuer. Also muss Gas so schnell wie mĂśglich aus dem System raus. Ein wirklich vollständig integriertes europäisches Netz sei nĂśtig. Das ist eine tolle Idee, aber dagegen spricht, dass dann die BILD jeden Tag Ăźber die STROMIMPORTE 1!!1! lästern wĂźrde und so viel Ignoranz kĂśnnen wir alle nicht lange aushalten. Im Ernst: Das geht in eine gute Richtung. Noch mehr Ideen, um Gas loszuwerden, habe ich letzte Woche hier gesammelt.
đ Hilfreich fĂźr alle Solarinstallateure: Dieser Ăberblick Ăźber digitale Tools, die deine Arbeit vereinfachen kĂśnnten.
â Zum Nachschlagen: âEnergieausweis mit Solaranlage? Das sollten Sie wissen.â
đ Elon Musk hat die Marke Tesla zu einem Symbol fĂźr Hass gemacht. Dieser Text zeigt dir Optionen, wie die Marke Tesla das Ăberleben kann. Die offensichtlichste LĂśsung halte ich von Tag zu Tag fĂźr plausibler: Der Druck von Aktionären zwingt Tesla zum RĂźckzug. MĂśglicher AuslĂśser fĂźr diesen Druck? Teslas Probleme in China, wo die Regierung das tut, was sie immer tut, wenn sie genug gelernt hat von den westlichen Firmen: Sie drĂźckt sie langsam aus dem Markt.Â
Die wichtigen News
Nachrichten, Ăźber die die Branche gerade spricht.
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Steigerung der Solarzelleneffizienz durch Zinn-Halogenid-Perowskite (TechXplore)
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đŹď¸ Windenergie
Britisches Militär lässt Einwände gegen RWEs Dogger Bank Offshore-Windprojekte fallen (RechargeNews)
Neugenehmigungen fĂźr Windparks an Land auf 16-Gigawatt-Kurs (ErneuerbareEnergien)
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Europäische Investitionsbank leiht Iberdrola 108 Mio. ⏠fßr Pumpspeicher-Upgrade in Spanien (Energy-Storage)
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Zwei Hybrid-Anlagen kĂśnnten Europas Offshore-Supergrid anstoĂen (RechargeNews)
Per Update: Stromnetz funktioniert auch ohne GroĂkraftwerke (Golem)
Windstrom aus dem Norden: Letzter Stromtrassen-Abschnitt genehmigt (NDR)
PV-Anlagen: Smart Meter lĂśsen fehlerhafte Abrechnungen bei Besitzern aus (T-Online)
âď¸ Atomkraft & Kernfusion
Kernreaktor auf Thorium-Basis: China meldet Durchbruch (T3N)
đ§Ş Wasserstoff
Erster Elektrolyseur produziert RFNBO-zertifizierten Wasserstoff (ErneuerbareEnergien)
Kraftwerk-UmrĂźstung in Stuttgart - Von Kohle zu Gas und Wasserstoff (Tagesschau)
đ˝ď¸ Ernährung & Umwelt
Erfolg im Labor: Team zĂźchtet HĂźhnchenfleisch in Nugget-GrĂśĂe (Nature)
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BYD wird E-Autos in Deutschland nicht los: âArroganz und illusorische Zieleâ (FAZ)
Aus dem Realbetrieb: Verbrauchswerte von Elektro-LKW (Solarserver)
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Schweden verfehlt Klimaziele der EU (Sueddeutsche)
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JobsâŚ
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Quelle: ESA
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